FeuilletonFrankfurt 2017

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Katrin Trost

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Frankfurter Rundschau 2018

Mietvertrag für Atelierfrankfurt läuft aus

Rund 200 Künstler in Frankfurt bangen um die Zukunft des Atelierfrankfurt im Ostend. Sie fürchten die Kunst- und Kulturstätte könnte abgerissen und durch Wohnhäuser ersetzt werden.


Katrin Trost, That’s me, 2017
 (Wo auch immer das ist)
 Wandzeichnung, Bleistift

FeuilletonFrankfurt 2018

Foto: Renate Hoyer

Foto: Erhard Metz

Katrin Trost: „That’s me“

Von Erhard Metz

Seit langem schon bestätigt uns nicht nur der Blick auf die samstägliche „Kunstmarkt“-Seite der FAZ in der Unlust, uns mit den Auswüchsen eines kanonisierten „Kunstmarktes“ zu befassen – obschon Hundertschaften von Künstlerinnen und Künstlern allein in Frankfurt am Main froh wären, zumindest zeitweise einmal auf der finanziellen Sonnenseite eines seine jeweiligen Lieblinge hypenden Kunstbetriebs zu stehen, niemand könnte es ihnen verdenken. Nein, statt dessen suchen wir Trost (nomen est omen?) bei oft genug geglücktem, wenn auch durchaus noch experimentierendem, umso lebendigerem – und leider oft genug prekär-brotlosem – Kunstgeschehen ganz woanders: in den hiesigen Atelierhäusern zum Beispiel.

„That´s me“ (1), Kugelschreiberzeichnung, 2016,
10 x 10 cm ungerahmt / 12,3 x 12,3 cm gerahmt

AtelierFrankfurt: Open Studios 2017 – Rundgang und Nachlese (I)

Von Erhard Metz

Die diesjährigen zweieinhalbtägigen „Open Studios“ des im November 2014 eröffneten Künstlerhauses AtelierFrankfurt liegen eine Woche und mehr zurück, sollen jedoch nicht ohne einen gebührenden und etwas umfangreicheren Nachhall verklingen. Unter den rund 130 Ateliers bzw. Studios für Kreative lassen sich etwa 100 im Bereich der „bildenden Künste“ im engeren Sinne verorten.

Leonie Jansen (links), Katrin Trost (rechts)

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